FAQ

Haben Sie eine Frage zu unseren Hochleistungs-Antitranspiranten?

Wir haben die Fragen gesammelt, die am häufigsten im Zusammenhang mit Perspirex gestellt werden. 

Die Wirksamkeit von Perspirex beruht auf dem Wirkstoff Aluminiumchlorid auf alkoholischer Basis. Dadurch wird eine Reaktion mit dem Wasser in Ihren Schweissdrüsen hervorgerufen und es bildet sich vorübergehend ein Pfropfen, der den Schweiss daran hindert, an die Hautoberfläche zu gelangen.

Der in Perspirex Comfort und Perspirex Original enthaltende Hautpflegekomplex sorgt für ein angenehmes Gefühl auf der Haut. So werden Reizungen, wie sie üblicherweise bei anderen Antitranspiranten auf Aluminiumchlorid-Basis auftreten, wirkungsvoll minimiert

Der Pfropfen wird im Laufe einiger Tage abgebaut und auf natürlichem Wege mit den abgestorbenen Hautzellen abgestossen. Sie müssen Perspirex deshalb nur 2-3 Mal pro Woche erneut auftragen.

Perspirex entält aufgrund folgender Vorteile Alkohol:

  • Alkohol säubert und desinfiziert die Haut
  • Alkohol reduziert die Geruchsbildung
  • Da Alkohol auch desinfizierend wirkt, ist es nicht notwendig Konservierungsmittel hinzuzufügen
  • Alkohol verdunstst schnell und hinterlässt die Haut trocken
  • Alkohol entfettet die Haut, so dass die Formel ebenmäßig auf der Haut wirken kann

Der Wirkstoff in allen Perspirex-Produkten ist Aluminiumchlorid. Dieser hochwirksame Inhaltsstoff wurde aufgrund seiner Eigenschaft, lang anhaltende Pfropfen in den Schweissdrüsen zu bilden, ausgewählt. Dies ist sowohl in der Literatur als auch in klinischen Tests dokumentiert. Aluminiumchlorid kann Hautreizungen hervorrufen und deshalb wurde ein Hautpflegekomplex den Perspirex Comfort und Perspirex Original Formulierungen hinzugefügt. Der Hautpflegekomplex, welcher mögliche Hautreizungen minimiert, macht die Perspirex-Formulierungen einzigartig.

Nachts sind die Schweissdrüsen weniger aktiv. Die Schweissdrüsen enthalten dementsprechend weniger Wasser. Wenn Sie Perspirex nachts auftragen, bildet sich der Pfropfen bei niedrigem Wassergehalt tief unten in den Schweissdrüsen. Das garantiert Ihnen lang anhaltenden Schutz gegen Schweiss und Geruch.

Tragen Sie eine geringe Menge Perspirex auf die trockene und unverletzte Haut auf – rollen Sie je 2 Mal nach oben und nach unten – bis sich ein gleichmässiger und dünner Film in der Mitte der Achselhöhlen bildet. Das ist ausreichend, um 3-5 Tage lang wirksamen Schutz vor Schweiss- und Geruchsbildung zu erhalten.

Perspirex kann in manchen Fällen Hautreizungen hervorrufen. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, empfehlen wir, das Produkt nicht weiter zu verwenden.

Meistens treten die Hautreizungen vorübergehend nach der ersten oder zweiten Anwendung auf. Sollten die Hauatreizungen jedoch anhalten, oder allergische Reaktionen auftreten, empfehlen wir, das Produkt nicht weiter zu verwenden.

Ja, Sie können auf Wunsch weiterhin Ihr normales parfümiertes Deodorant oder ein Parfüm auftragen. Es hat keine negativen Auswirkungen auf die Wirksamkeit von Perspirex.

Ja, Perspirex kann auch während der Schwangerschaft oder der Stillzeit verwendet werden. 

Kosmetische Produkte unterliegen der Europäischen Kosmetik Verordnung (EU-Verordnung (EG) Nr. 1223/2009). Diese Verordnung fordert, dass kosmetische Produkte der menschlichen Gesundheit unter normaler Verwendung keinen Schaden zufügen dürfen. Jedes kosmetische Produkt muss einer Sicherheitsüberprüfung durch einen qualifizierten Prüfer unterzogen werden, bevor es auf den Markt gebracht werden darf. Diese Prüfung berücksichtigt sämtliche Inhaltsstoffe sowie die beabsichtigte Verwendung des Produktes. Nur wenn ein kosmetisches Produkt nach den Vorgaben der EU-Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 als sicher für die Verwendung durch Menschen beurteilt wurde, wird das Produkt in der EU auf den Markt gebracht.

Dementsprechend wird Perspirex in allen unseren Märkten nach der entsprechenden Gesetzgebung produziert. Wenn Sie einen Zweifel in Bezug auf die Inhaltsstoffe von Perspirex haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.

Nein, es gibt keinen Beweis dass Aluminium in Antitranspiranten das Brustkrebsrisiko erhöhen könnte.

Dies wurde durch eine Überprüfung aller verfügbaren Beweise in 2014 bestätigt, bei der kein Zusammenhang zwischen der Verwendung von Antitranspiranten und Brustkrebs gefunden wurde  (vgl. Cancer Research UK; www.cancerresearchuk.org). Zudem sind der American Cancer Society  keine belastenden epidemiologischen Studien bekannt, die einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Brustkrebsrisiko und der Verwendung von Antitranspiranten zeigen. Eine 2002 veröffentlichte sorgfältig konzipierte epidemiologische Studie zu diesem Thema mit 813 Frauen mit Brustkrebs und 793 Frauen, die nicht davon betroffen waren, konnte keinen Zusammenhang zwischen dem Brustkrebsrisiko und der Verwendung von Antitranspiranten oder Deodorants bzw. dem Rasieren der Achselhöhlen feststellen.

Nein. Obwohl ursprüngliche Studien eine Aluminiumtoxiyität mit der Alzheimer Erkrankung in verbindung brachten, konnte dieser Zusammenhang trotz fortwährender Forschung in den vergangenen 40 Jahren nicht bewiesen werden. Die US Alzheimer’s Association sellt fest, dass es keinen beweis gibt, der nahelegen würde, das die Verwendung von Aluminium das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, erhöhen könnte.

Die Forschungsgemeinde ist allgemein überzeugt, dass Aluminium kein Schlüsselrisikofaktor bei der Erkrankung an Alzheimer ist. Zu den öffentlichen Gesundheitsbehörden, die diese Überzeugung teilen, gehören die World Health Organization (WHO), die US-amerikanischen National Institutes of Health und die Environmental Protection Agency sowie Health Canada.

Perspirex works so effectively thanks to the active ingredient Aluminium Chloride Hexahydrate. The Aluminium Chloride Hexahydrate reacts with water and keratin in the sweat duct by temporarily forming a gel-plug preventing the sweat from reaching the surface of the skin. The active skin care system reduces or even minimises the skin irritation commonly known from “highly effective” antiperspirants.

 

The gel plug is dispelled over the course of a few days with the natural shedding of dead skin cells which is why you only have to reapply Perspirex 2-3 times a week.

Perspirex contains alcohol due to the following advantages:

  • Cleans and disinfects the skin
  • Reduces odour development
  • Since alcohol is also a disinfectant, there is no need to add preservatives to Perspirex
  • Alcohol quickly evaporates from the skin leaving the skin dry
  • Degreases the skin so that the formulation works uniformly on the skin

The active ingredient in all Perspirex products is aluminium chloride. Aluminium chloride is used as it is extremely efficient in forming a long-lasting gel-plug in sweat ducts. Its effect has been well documented in both literature and in clinical tests. Aluminium chloride can irritate the skin and therefore the active skin care system has been added to the formulation. The skin care technology reduces skin irritation which makes the roll-on formulations quite unique.

The sweat glands are less active at night. Consequently, the water level in the sweat glands is low and the gel-plug forms more effectively in the sweat duct. This provides you with long-lasting protection against sweat and odour.

Apply Perspirex on dry and unbroken skin in a small amount – only 2 strokes up and 2 strokes down – as a thin film, evenly distributed in the centre of the armpit area where you have hair growth. This is sufficient to provide effective sweat and odour protection that lasts for 3-5 days.

In some cases Perspirex may cause skin irritation. If you experience this, we recommend to discontinue use.

Most of the skin irritations are temporary and occur after the first or second application, but if consistent skin irritations or an allergic reaction occur, the use should be discontinued.

Yes, you can continue to apply your regular scented deodorant or perfume should you wish. This will not affect the efficacy of Perspirex.

Yes, Perspirex is safe to use, also during pregnancy and breast feeding.

Cosmetic products are subject to the European Cosmetics Regulation (1223/2009). This legislation requires a cosmetic product not to cause harm to human health under normal conditions of use. Each cosmetic product must undergo a safety assessment by a duly qualified safety assessor before being placed on the market. This assessment takes account of each of the ingredients and the intended use of the product. Only if the cosmetic products are concluded to be safe for human use, according to the requirements of the European Cosmetic Regulation (1223/2009), will the product be placed on the European market.

Consequently, Perspirex is produced according to prevailing cosmetic legislation, in all our markets. If you are in doubt regarding the ingredients of Perspirex in relation to pregnancy or breastfeeding, please consult your doctor for advice.

No, there is no evidence that aluminium in antiperspirants could increase the risk of breast cancer.

This was confirmed by a review of all of the available evidence in 2014 that found no link between the use of antiperspirants and breast cancer (ref. Cancer Research UK; www.cancerresearchuk.org). Also, according to the American Cancer Society, no epidemiologic studies exist, which report a statistical association between breast cancer risk and the use of antiperspirants.

To the contrary, a carefully designed epidemiologic study of this issue published in 2002 compared 813 women with breast cancer and 793 women without the disease and found no relationship between breast cancer risk and antiperspirant use, deodorant use, or underarm shaving.

No. Although initial studies linked aluminium toxicity with Alzheimer’s disease, the link has not been proven despite continuing investigation over the past 40 years. The US Alzheimer’s Association maintains that there is no evidence to suggest that aluminium exposure increases the risk of developing Alzheimer’s disease.

The research community is generally convinced that aluminium is not a key risk factor in developing Alzheimer’s disease. Public health bodies sharing this conviction include the World Health Organization (WHO), the U.S. National Institutes of Health, the U.S. Environmental Protection Agency, and Health Canada.

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