Häufige Fragen

Das Aluminumchlorid in Perspirex reagiert mit dem Wasser in der Schweißdrüse und bildet einen Keratinpfropfen in der Drüse. Dieser kleine Pfropfen lässt die Schweißdrüse ruhen.Er fällt mit der Abstoßung abgestorbener Zellen an der Hautoberfläche ab, wodurch die Schweißdrüse wieder aktiviert wird. Dieser Prozess kann von einigen Tagen bis zu einer Woche dauern, weshalb Perspirex nur ein- bis dreimal pro Woche angewendet werden muss.

Perspirex basiert auf Alkohol und enthält kein Wasser. Wasser würde eine Reaktion zwischen dem Aluminiumchlorid und dem Wasser in der Flasche statt in der Schweißdrüse auslösen und so die Wirksamkeit verringern.Viele im Handel erhältliche Antitranspirante enthalten Wasser und Aluminiumchlorid. Sie haben eine gewisse Wirkung gegen die Transpiration, die jedoch nicht lange anhält, weil sich der Pfropfen an der Hautoberfläche statt in der Schweißdrüse bildet. Dies ist der Grund, warum Perspirex länger als herkömmliche Antitranspirante schützt.

Der Langzeiteffekt von Perspirex beruht auf der Kombination von Aluminiumchlorid in einer Alkohollösung mit dem Aluminumlaktatpuffer (patentierte Rezeptur), die eine komfortable Anwendung gewährleistet. Diese Rezeptur stoppt die Schweißproduktion vorübergehend tief in den Schweißdrüsen.

Die Schweißdrüsen sind nachts weniger aktiv, wodurch Perspirex wirken kann, während Sie schlafen.

Perspirex Roll-On enthält ein einzigartiges, patentiertes Puffersystem, das speziell für die empfindliche Haut in den Achselhöhlen entwickelt wurde. Weil die Haut an den Händen und Füßen viel dicker ist, ist dieses Puffersystem in Perspirex Lotion nicht notwendig.

Nein. Hierfür gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis.Die American Cancer Society kennt keine fundierten epidemiologischen Studien, die einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Brustkrebsrisiko und der Benutzung von Antitranspiranten feststellen. Im Gegenteil eine sorgfältig vorbereitete und 2002 veröffentlichte epidemiologische Studie zu diesem Thema verglich 813 an Brustkrebs erkrankte Frauen mit 793 Frauen ohne dieses Krankheitsbild und fand keinen Zusammenhang zwischen dem Brustkrebsrisiko und der Benutzung von Antitranspiranten und Deodorants oder mit dem Rasieren der Achselhöhlen.

Nein. Laut der amerikanischen Alzheimer’s Association gibt es für die Alzheimer-Krankheit (die durch einen fortschreitenden Abbau der mentalen Fähigkeiten einer Person gekennzeichnet ist) keine bekannte Einzelursache.Das Gerücht, dass Aluminium die Alzheimer-Krankheit verursachen kann, lässt sich auf eine Studie aus den Sechzigern zurückführen, bei der im Gehirn einiger Alzheimer-Kranker abnorm hohe Aluminiumkonzentrationen gefunden wurden. Die Alzheimer’s Association berichtet jedoch: „Auch nach jahrzehntelanger Forschung konnten Wissenschaftler die Ergebnisse der Studien aus den 1960ern nicht reproduzieren, die Aluminiumablagerungen in einem von der Alzheimer-Krankheit betroffenen Hirn zeigten.“

Die amerikanische Alzheimer’s Association konstatierte: „Der Zusammenhang zwischen Aluminium und Alzheimer wurde nie schlüssig nachgewiesen … Die Forschung ist allgemein überzeugt, dass Aluminium kein wesentlicher Risikofaktor für die Ausbildung der Alzheimer-Krankheit ist. Zu den öffentlichen Gesundheitsbehörden, die diese Überzeugung teilen, gehören die World Health Organization (WHO), die U.S. National Institutes of Health, die U.S. Environmental Protection Agency und Health Canada.“